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Die Seepferdchen geben Dir eine ungefähre Richtung an, welche Bücher besonders klasse sind. Meine neuesten Anschaffungen stehen immer zuoberst. 

  • 1 Seepferdchen bedeutet Buchabbruch.
  • 2 bedeutet: habe ich durchgehalten, aber nur quälend.
  • 3 ist ordentlicher Durchschnitt, solide und gut lesbar - aber eben nicht der Brenner,
  • 4 ist gut bis sehr gut und
  • 5 ist oberste Klasse und nicht mehr zu toppen.

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2021


Hmmmm. Vielleicht sind es auch 4 Wertungen, aber ich weiß nicht. Ich bin mit diesem Krimi im Seebad von Norderney im Jahre 1912 nicht wirklich warm geworden. Der Fall war an sich spannend, die Protagonisten "neuzeitig", also gut auszuhalten trotz damaligem Frauenbild durfte Viktoria ihren Kopf einsetzen und den Fall mitlösen aber irgendwie blieb am Ende doch alles eher "viktorianisch". Schade, denn die Autorin hat sicher gut recherchiert und das Seebad und die "Sommerfrische" gut getroffen beschrieben. Aber irgendwie: hach. Eher nicht so zum weiterempfehlen. Band zwei wird daher leider nicht erworben, wobei man ja gerne wissen will, wie es zwischen Viktoria und Christian weiter geht.


Hach, dies war wieder ein Buch zum Weglesen. Den ersten Band sollte man kennen, denn es wird schon auf der Geschichte der Protagonisten aufgebaut. Diese spielt wie schon gehabt in Binz aber auch in Berlin und man wird auch geschichtlich in die spannende Zeit zwischen den Weltkriegen eingebunden. Neben Herz und Schmerz und dem Leben geht es um die Themen der Zeit, einen Ringverein, Ganoven und eben den Hotelbetrieb. Der nächste Band wird mit Spannung erwartet.


Spoileralarm vorweg: verkaufen kann die Autorin, denn gegen meine Erwartung haben wir hier nicht den letzten Band mit der alles erlösenden Erklärung, worum es in der Familie Aplièse eigentlich geht, sondern tatsächlich "nur" den Band um die sogenannte verlorene Schwester. Hier wird es wieder spannend, denn es stehen gleich zwei Frauen zur Wahl. Aber leider auch zwischendrin etwas an den Haaren herbeigezogen, denn der Roman ähnelt streckenweise einer Slapstick-Jagd mit leicht paranoider verfolgter Schwester. Dafür und für etwas Langeweile im irischen Teil gibt es einen Abzug. Sonst wie immer zum wegschmökern.


Nunja, diese Serie um den Pathologen Leon Ritter bleibt schwierig und daher nicht sehr hoch bewertet. Der Fall ist wieder mal gut, Ort udn Protagonisten auch, aber es bleibt wie immer langatmig. Die Story ist zwar vielschichtig, aber doch durchschaubar und immer wieder wechselt der Plot, so dass man nicht wirklich in einen Leseschwung hineinkommt. Das geht besser. Schade.


Klare Schmonzette, innerhalb von 12h Stunden weg-inhaliert, was will man mehr! Manche Bücher liest man einfach, weil sie so kurzweilig sind. Inhaltlich ist hier nicht viel zu erwarten, arme Hafentochter aus Hamburg kommt auf Umwegen in Helgoland an, wird gegen alle Wahrscheinlichkeiten Gattin eines Hoteliers und steht am Ende doch ohne alles da. Der Auftakt der "Helgoland-Saga" lässt mich die Folgebände erwarten, schnulzig-schön das Ganze!


Der vierte Band um die Kommissare in Barcelona kommt gewohnt gekonnt daher und dies ist auch schon das einzige Manko der Geschichte: Einführung des Todesfalles, Ermittlung in alle Richtung, Ermittlung in eine Richtung, überraschende Wendung, kurze Gefährdung der Kommissare gen Ende des Buches und Schnitt. Leider folgen diesem Schema alle Romane, auch dieser. Macht es aber trotzdem spannend und die Protagonisten sind so sympathisch! Gerne wieder!


Wow! Mit dem dritten Band um die Protagonistin Carolin gibt die Autorin so richtig Gas. Hierbei verzichtet sie auf einen "Plot im Plot", also einen eigenen Fall, in den Carolin verwickelt wird wie in Band 1 und 2. Sie widmet sich nur ihrer Geschichte als ehemaliger BKA-Spitzel und der Fehde zwischen den beteiligten Mafia-Klans (einmal russisch und einmal armenisch), die geschickt von Carolin gegeneinander aufgemischt werden, damit sich ihre Feinde mal eben selbst umbringen. Carolin ist dabei auch nicht zimperlich und man kann nur überrascht sein vom rasanten, teils brutalem und brutal schnellem Erzählstil und einigen wirklich unerwarteten Wendungen. SUPER KRIMI!


Band Zwei um die Blumenbinderin Carolin und ich bin immer noch nicht mit dem Präsenz versöhnt, in dem auch in dieser Geschichte geschrieben wird. Wer Band 1 nicht gelesen hat, sollte dies tun, die Bände bauen wirklich aufeinander auf, auch wenn jedes mal ein anderer Fall im Vordergrund steht. Am Ende dieses Bandes hatte ich das Gefühl, das Buch kam nicht so richtig aus dem Quark und daher gibt es nur 3 Seepferdchen. Solide, aber das geht im Dritten Band hoffentlich wieder besser!


Dieser erste Band der Reihe um die vermeintliche Blumenbinderin Carolin lag nun schon länger und wartete auf mich. Und oh schreck, als ich das Buch endlich anfange, stelle ich fest, dass es im Präsenz geschrieben ist. Für mich eigentlich ein Grund zum sofortigen Buchabbruch, aber ich gebe der Geschichte eine Chance. Zum Glück, den wie auch bei Frau Poznanski erwartet, spannt sich ein komplexer Krimi auf, bei dem der Leser Stück für Stück erfährt, wozu Carolin alles fähig ist, war und warum die osteuropäische Mafia sie sucht. Mehr spoilere ich hier nicht, das war schon fast zuviel bei diesem Krimi, der eigentlich ganz harmlos anfängt rund um ein "paar" Morde in der Baubranche. Hammer.


Der vierte Band um den deutschen Kommissar Leander Lost ist erschienen und ich freue mich, dass diese Serie weiter geht. Zum einen ist es so schön warm, Portugal bietet eine gute Kulisse und der Fall ist spannend. Hinzu kommen unfreiwillig komische Szenen, die entstehen, wenn der Asperger Lost mit seiner Art auf "Normalos" trifft und sich beide Seiten wundern, was gemeint ist. Eine Prise Liebe, das Fischerdorf Fuseta an der Algarve und dazu tolle Protagonisten und ein wirklich spannender Krimi ist schnell durchgelesen.


Tereza Berger, eine leicht chaotische, sehr sympathische und vor allem extrem neugierige Schweizerin geht in der Bretagne in die zweite Runde. Wie in Band eins erzählt sie dabei aus der ICH-Perspektive ihre Erlebnisse, die sie unweigerlich in einen Mordfall verstricken. Aus diesem werden bald zwei und der Plot immer komplexer, die Spannung ist gut und das Buch schnell weg gelesen. Alleine die ICH-Perspektive mag ich als Erzählstil nicht so gerne. 


Bei den vielen französischen Krimireihen muss man sich ja erst immer sortieren. Hier haben wir den Kommissar Luc Verlain, der letzte Fall ging um Austern und diesmal geht es um Kokain, eine alte Rechnung und ein komplexer Fall um Rache und einen grandiosen Plan. Alles andere wäre noch mehr gespoilert, ich habe den Fall an einem Tag weggelesen. 


Eine neue Serie, ein neuer erster Band - da muss man immer erst ein wenig hineinkommen. Tereza Berger ist aber grundweg sympathisch, der Roman versprüht soviel Energie, Schmunzelsituationen und Spannung, es ist fast schon eher so ein "Aussteigerroman" als ein Krimi. Tereza erbt dabei eine "Villa" mit Meerblick, kommt an und will bleiben, gründet eine Buchhandlung und erzähl all ihre spannenden und leicht chaotischen Verquickungen in mehrere Mordfälle aus der ICH-Perspektive. Gelungener Auftakt! Der Zweite Band wird gerade gelesen.


Walker ist der Literat unter den Krimischreibern. Mit seinem Chef de Police Bruno geht er hier in die zwölfte Runde und beschert den Lesern nicht nur einen dichten Fall, sondern auch jede Menge Nebeninformationen. So liest man dann historische Randnotizen zu verschiedensten Themen und das muss man mögen, das streckt sich manchmal. Die handelnden Personen sind sonst alle sympathisch, ich bin nicht wie immer nicht Fan von grummelnden Kommissaren. Ein gutes Buch!


Die Reihe um die Kommissarin Isabelle ist immer eine sichere Bank. Die Fälle dicht und spannend, die Protagonisten heiter bis amüsant verschroben und die Kommissarin klug und lebenslustig. Alles in allem also wieder ein unterhaltsamer Band, der sich so weglesen lässt. Zu den düster fesselnden Krimis aus dem Norden fehlt ein Stern, aber das ist eigentlich persönliche Geschmacksache.


Puh. Aktuell gibt es 3 Bände dieser Serie um die Zwillinge Zara & Zoe, dieses ist der dritte. Und wie schon beim letzten geht es von der ersten Seite rasant zur Sache und mit rasenden Schritten auf ein fulminantes Ende hinzu. Das Erzähltempo ist wirklich gut, mit unnötigen Einzelheiten der Geschichte wird sich gar nicht erst aufgehalten und trotzdem fällt alles so passend ineinander. Toll geschrieben und tolle Frauencharaktere. Wieder ein "Wow", Herr Oetker!


Weiter geht es mit der nächsten Krimiserie, welche in Barcelona spielt. An den Büchern von Isabella Esteban (hier der zweite Band um Comissari Soler) finde ich insbesondere die meist zum Verdruss des Kommissares stattfindende parallele Ermittlung seiner Schwester amüsant. Man bleibt im Dunkeln, hat so seine Ideen und die familiären Verquickungen unterhalten zusätzlich. Manchmal nicht 100% spannend aber dennoch solide Literatur und kurzweilig.


Hach, meine neuen Lieblingskrimis. Die Zwillingsschwestern Zara und Zoe könnten unähnlicher nicht sein und ergänzen sich somit beim nun zweiten Rollentausch auf das Vortrefflichste. Was im ersten Band quasi nur ein Hereinschlüpfen von Zoe in die Ermittlerrolle von Zara war, besteht nun auf beidseitigem Wechsel der Zuständigkeiten. Dadurch entsteht vor allem geahntes Unheil, welches Zara in der Rolle von Zoe anrichten wird. Das ganze wird mit dem aus Band Eins gewohnten Tempo erzählt und schon liegt Band 3 auf dem Nachttisch. Wow, was für eine Krimireihe!


Weil ich gerade so im Barcelona-Krimi-Feeling war, habe ich mit der Serie um einen deutschen Kommissar und seinen Schwager in Barcelona gleich mal weiter gemacht. Karl und sein Kollege Alex lösen hier einen spannenden Fall der damit beginnt, dass eine Leiche vom Himmel fällt. Nichts für schwache Nerven, aber spannend zu lesen. Der nächste Band folgt bald! 


Der vorliegende Band ist schon vor ein paar Jahren erschienen, mittlerweile sind es derer 3, die insgesamt veröffentlicht wurden. Ich habe ihn erst jetzt gelesen. Was soll ich sagen? Wow! Tempo, spannende Charaktere, zwei Zwillinge, ähnlich aber doch so unterschiedlich, eine gemeinsame Familiengeschichte und ein spannender Fall zum Thema Terrorismus in Marseille. Dieses Buch habe ich so schnell wie lange keines davor inhaliert. Toll.


Dies ist der erste Band um Comissari Soler, der in Barcelona nicht nur einen spannenden Fall aufklären muss, sondern auch die parallelen, heimliche Ermittlung seiner Schwester und Mutter zu packen hat. Diese Konstellation stellt einen kurzweiligen, bisweilen heiteren Krimi sicher, der sich in einem Rutsch wegliest. Ein solides Werk, dessen Nachfolgeband schon den Weg auf meinen Nachttisch gefunden hat.


Dies ist der zweite Band um das Grandhotel Odessa und seine Bewohner, Beschützer und Oda, die Direktorin, Mutter und Freundin, die alles zusammenhält. Charlotte Roth schreibt in diesem Roman, der hauptsächlich während des zweiten Weltkrieges in Berlin und Odessa spielt fast poetisch über die Kriegsauswirkungen und Gefühle der Protagonisten. Es ist mal wieder ein Buch, welches man einfach in die Hand nimmt und durchliest. Toll!


Ab 1952 und 1992, also 2 Jahre nach der Wende, spielt dieser Roman mal in eine anderen Zeit, was sehr erfrischend ist. Mittelpunkt ist eine Familie aus Frauen, die durch das Schicksal von Ost nach West verschlagen werden. Der Roman ergibt ein paar gute historische Einblicke, bleibt aber sonst eher flach und langsam. Nicht so mein Fall.


Nun ja, dieser Roman kommt etwas langatmig daher und hat vor allem Frauenfiguren parat, die mir beim Lesen Energie entziehen, was ich ja im allgemeinen nicht gut finde. Eden ist dabei ein Haus auf Long Island, wir lesen einen amerikanischen Roman der vor 1945 beginnend in Rückblicken aus dem Sommer 2000 heraus erzählt wird. Im Mittelpunkt steht eine deutsche Einwandererfamilie und ihr Schicksal, insbesondere eben dies der Frauen der Familie. Dieses mäandert durch mehrere ungewollte Schwangerschaften bestimmt durch die Zeit, während die Erzählung durchaus aufreibend ständig hin und her springt. Kann man lesen, muss man aber nicht.


Charlotte Roth schreibt anspruchsvolle Schmonzetten - auch hier haben wir mit dem ersten Band um das Grandhotel Odessa eine Geschichte voller Herz, Krieg, Liebe und Historie gepaart mit allerlei Zeitwissen in guter, flüssiger Sprache geschrieben. Man liest den Band gerne aber unterhaltsam und nicht zu kompliziert hinweg und ist froh, neben den vielschichtigen Charakteren wieder etwas mehr um Odessa-Deutsche und anderes gelernt zu haben. Band 2 ist gekauft!


Dies ist der zweite Band der sogenannten Lombarden-reihe von Petra Schier, aber es ist tatsächlich ein Buch, welches man auch ohne das vorherige lesen kann, ohne groß zu rätseln. Die wesentlichen wichtigen Ereignisse werden kurz und fast unauffällig eingeflochten, dann geht es auf in die neue Geschichte und so wie diese endet, scheint ein dritter Band wahrscheinlich. Warum nun 2 Abzüge? Weil das Buch zwar gut geschrieben war, aber eben doch so mittelalterlich daher plätscherte oder isch wahlweise ereiferte. Ich bin wohl nicht mehr in der Lage, die Rollenverständnisse dieser Zeit, insbesondere die der Frau, zu ertragen. Immer wird dann versucht, durch eine Starke Witwe einen Gegenpol zu schaffen, die klug die Geschäfte des Mannes weiter führt. Aber nun: es waren eben andere Zeiten. Nicht meins.


Die ersten ca. 100 Seiten bin ich in diesen zweiten Band der Warwick-Saga um den jungen Polizeiermittler nicht hineingekommen. Dann nahm die Geschichte aber fahrt auf, diesmal verquickt aus dem Fall aus Band eins als dessen Fortsetzung und einem neuen Fall, der damit aber verwoben ist. Parallel wurde dann noch kurz geheiratet und alles in allem endete das Ganze dann temporeich. Band Eins war aber wirklich besser zu lesen. 


Erst dachte ich, dass hier ein sehr literarisch schwer bekömmliches Buch in meinen Händen gelandet ist. Aber ganz anders: ruckzuck war es durchgelesen. Ende der 60er-Jahre und davor und danach spielt die Haupthandlung, die sowohl aus der viel Erlebnissen in der Natur der Marsch besteht, als auch aus dem Erwachsenwerden eines Mädchens, der ersten und zweiten Liebe, dem Verlassen werden und der Aufklärung eines Mordfalles. Toll formuliert aber trotzdem eben spannend. Gerne wieder. Einen Abzug, weil es manchmal zu offensichtlich daher ging. Aber gut, es war ja auch nur bedingt ein Krimi, dieses Buch.


Wenn man Expeditionsbeschreibungen in Form eines Logbuches mag und dazu noch viele Bilder, spannende Hintergrundinformationen und das Gefühl, man wäre direkt dabei (Formulierungen im Präsenz), dann ist dieses Buch genau richtig. Warum dann die Abzüge? Nun, mir war es nicht technisch genug und ich wundere mich, warum so gar keine Team-Themen, Glück, Beziehungen und auch mal Diskussionen berichtet wurden. Das war schon sehr schade, dass man da wohl nicht offen sein wollte oder eben die Privatsphäre sehr schützen. Aber auch bei den wissenschaftlichen Themen und den technischen Behilfskonstukten hätte ausführlicher berichtet werden können. Dafür ging es extrem oft um Eisbären. Ok, das war wohl wirklich ein Problem aber am Ende auch nichts neues. Schade.


Dieses Buch ist schon etwas länger bei mir und jetzt endlich habe ich angefangen, die Reihe um die italienische Kommissarin in Salerno zu lesen. Der Fall ist an sich gut, aber leider springt es mir inhaltlich zu sehr und ich bin beim Lesen überhaupt nicht in einen Flow geraten. Schade, denn die Kommissarin ist sympathisch und der Fall gut aufgebaut.


Geht es nach dem Tempo, nach dem ich ein Buch lese, welche Bewertung es bekommt, wäre dies hier schon Höchstnote. Aber auch inhaltlich ist dieser 2. Band einer 3-teiligen Saga, welche in der Speicherstadt von Hamburg um und nach dem 1. Weltkrieg rund um das Thema Kaffee, Schicksale und Familie spielt, wieder spannend und kurzweilig. Klare Empfehlung! 


Nun gut, derzeit habe ich wohl einen Lauf der abgebrochenen Bücher. Hier handelt es sich um einen Roman, was ich erst später feststellte, der wohl irgendwann zur Netflix-Serie "The Whitcher" verfilmt wurde. Und die haben wir mal angefangen zu sehen und fanden sie wirklich, wirklich grottenschlecht. Daher hatte das Buch leider keinen guten Start und ist nach ein paar Seiten in die Büchertonne gewandert. Schade auch mal wieder hier.


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Ok. Ich hasse Bücher, aus deren Beschreibungen nicht hervorgeht, dass  es Neuauflagen sind. Ich dachte, ich habe genug recherchiert aber nein, hatte ich nicht. Dies ist kein neuer Roman sondern der altbekannte. Aber ich habe dabei herausgefunden, dass ich den Stil von Cronwell nicht mag. daher Buchabbruch.


Dies ist der 5. Band einer Reihe, in die ich von der ersten Stunde an verliebt war. Die Fälle immer spannend und vielschichtig, das Aufkeimen was auch immer für einer Beziehung zwischen den speziellen Protagonisten besonders und immer gab es diesen Twist am Ende vom Buch, mit dem man nicht gerechnet hat. Unter dem Pseudonym von R. G. schreibt hier keine andere als die große J.K. Rowling, deren Bücher man eigentlich immer ob der Sprache einfach so verschlingen kann. Aber oh weh, was ist hier passiert? Erst dachte ich, auf Seite 400 (von über 1000) wäre ich endlich drin im Buch aber nein. Es wurde und wurde nichts, ich habe mich tapfer bis zum Ende gequält aber die Ermittlungen, der Fall, alles viel zu viel diesmal, hier ein Wendung, da einen Faden verloren, das kann nicht nur am Januar gelegen haben. Schade.